Echo

Turmbundmatinee des Duos "Da Chara" am 18.2.2018

von Roland Jordan

Madre Rosa Maria del Carmelo, OCD

Email vom 4. Juli 2017

...Recibimos el precioso CD que nos mandó David, ¡qué maravilla de como toca el violin! Es un gran músico. ¡Felicitaciones...

"Von den Bachs zu den Mozarts" Konzert am 20.6.2014 in Pruggen

erschienen in der TT Rundschau vom 3.7.2014

Von den Bachs zu den Mozarts

Auch die Klassik, vielgerühmte Stilepoche mit Strahlkraft bis in unsere Zeit, war nicht einfach plötzlich da, sie wuchs allmählich heran. Begonnen hatte es damit, daß die Söhne Bachs selbstbewusst ihren eigenen Weg einschlugen (wohl kritisch beäugt von Papa Bach); ihnen stand der Sinn nach einem eleganteren, gefälligeren Stil, der mehr dem Geschmack der Zeit entsprach. Was sollten sie auch tun, die Söhne ? Vater Bachs gigantische Gebirgskette überqueren ? Nein, da gab es keinen Weg. Ihr "galanter Stil", prägend für die Zeit des Rokoko, sollte zur Wiege der Wiener Klassik werden, welche bei Wolfgang Amadeus eine Ihrer vollkommensten Blüten erreichte.
Mozart war sich der Meisterschaft seiner (erst viel später als "vorklassisch" oder "barock" bezeichneten) Vorgänger durchaus bewusst. So sind etwa seine ersten vier Klavierkonzerte nichts Anderes als orchestrierte Fassungen von Sonaten Johann Christian Bachs, den er als achtjähriger in London kennenlernte: „Ich liebe ihn (wie sie wohl wissen) von ganzem Herzen – und habe Hochachtung vor ihm.“
Bezeichnend auch, was Mozart über J. S. Bach sagte: "Das ist doch einmal etwas, woraus sich was lernen lässt ! Bach ist der Vater, wir sind die Buben. Wer von uns was Rechtes kann, hat's von ihm gelernt."

"Caravaggio" im Tiroler Landestheater

TT vom 24.11.2003